Die neuen Haken von Iserlohn

Designtheorie von Prof. Dr. phil. Siegfried Gronert

Seit dem Mittelalter wird im Großraum Iserlohn Eisen verarbeitet. Iserlohn bedeutet soviel wie „Eisenwald“ und verweist darauf, dass hier in der Vergangenheit Eisen und Galmei (ein Zinkerz für die Messingherstellung) auch abgebaut wurde. Im 19. Jahrhundert galt die Eisenstadt Iserlohn als das deutsche Manchester. In dieser Region ist das Unternehmen Hermann Schwerter Iserlohn seit 1905 als Export- und Handelsunternehmen tätig und konzentriert sich unter anderem auf Eisenartikel für die Innendekoration und insbesondere auf Garderoben aus Metall. In den letzten 20 Jahren ist das Unternehmen durch Erweiterungen und Übernahmen verstärkt in der Produktion tätig und wird somit direkt mit Gestaltungsfragen konfrontiert, die eine ganz neue Herausforderung bedeuten. Das ist der Anlass für ein Entwurfsprojekt zum Kleiderhaken. Ein paar Vorbemerkungen zum Hintergrund dieses Projektes sollen die gestalterische Aufgabe erläutern.

Das Universum der Dinge aus Eisen ist entsprechend den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten schier unübersehbar: Ringe, Rollen, Drähte, Ketten, Bänder, Stangen, Stifte, Haken, Schrauben, Griffe, Beschläge, Riegel und andere Dinge mehr. Eine weitere Dimension entsteht durch die verschiedenen Herstellungstechniken (Schmieden, Gießen, Pressen, Schneiden), die den Gegenständen ihr technisches Formenrepertoire aufzwingen.

Bedingt durch die Folgen der Industriellen Revolution wurden in allen Produktionszweigen die traditionellen Einschränkungen einer regionalen, handwerklichen Herstellung zunehmend durch zentrale, industrielle Produktionsstätten abgelöst. Das gilt zwar nur bedingt für die traditionell verankerte Iserlohner Eisenindustrie, in der noch die kleinen Betriebe überwiegen, kennzeichnet aber zugleich die Schwäche der Region im internationalen Vergleich. Preiswerte dekorative Möbelbeschläge und Haken kommen seit rund 30 Jahren aus Südeuropa (Italien und Spanien), weil dort rechtzeitig in kostengünstige Druckgussverfahren investiert wurde. Inzwischen werden Möbel- und Garderobenbeschläge zunehmend aus China importiert, dem Land der billigen Löhne. Die Eisenwarenproduktion orientiert sich heute wie alle anderen Industriezweige an globalen ökonomischen und technischen Gegebenheiten. Im Bereich der Innendekoration und der stärker visuell präferierten Gegenstände gelten dagegen die jeweils aktuellen stilistischen Strömungen.

Auch im Angebot von Hermann Schwerter Iserlohn finden sich stilorientierte „Garderoben im Jugendstil“ und „Garderoben im Bauhausstil“. Solche Stilformen sind international verständlich und bedeuten – wenn sie aktuell sind - eine neue Qualität der Anschauung.

Sie bedeuten im weitesten Sinne eine andere Auffassung von Welt, mit der neue Gegenstände, neue Formen und neue Anschauungen attraktiv für die Kommunikation von Waren werden können.

Die Region um Iserlohn hat bereits um 1900 einmal einen wahrhaft epochalen Aufbruch der Gegenstände und Formen erlebt. Im Zusammenhang mit den künstlerischen Impulsen der Kunstgewerbereform beteiligten sich am Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkrieges eine ganze Reihe von kleinen und mittelständischen Unternehmen zwischen Hagen, Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Essen und Krefeld an einer Bewegung, die später als der „Westdeutsche Impuls“ bezeichnet und in den Museen der Region ausgestellt wurde. Im Metallbereich knüpften die ehemaligen Lüdenscheider Firmen Hueck oder Gerhardi, teilweise vermittelt durch die Direktoren der regionalen Kunstgewerbemuseen, Kontakte zu den aufstrebenden Künstlerdesignern jener Zeit: Peter Behrens, Henry van de Velde und Joseph Maria Olbrich. Somit entstand neben den damaligen Zentren des Jugendstils in Darmstadt und Weimar auch in der Eisenregion für kurze Zeit eine pulsierende Entwurfslandschaft mit bedeutenden Entwerfern und herausragenden Produkten. In der folgenden Zeit konnte man daran nicht mehr anknüpfen, so dass sich in der Region bis auf ganz wenige Ausnahmen (Armaturen von Grohe und Dornbracht) keine gestalterischen Impulse mehr entwickelten.

Selbst die Postmoderne der 1980er Jahre, die ähnlich wie der Jugendstil eine breite Modernisierungsbewegung bei den Alltagsgegenständen auslöste, bewirkte wenig im Wirtschaftsbereich des Iserlohner Raumes. Doch die harten technischen und ökonomischen Produktionsfaktoren haben mittlerweile eine Grenze erreicht, die nur noch durch Design reflektiert werden kann.

Im internationalen Maßstab sind in den letzten 20 Jahren gerade im Metallbereich bemerkenswerte gestalterische Impulse entstanden, die nicht zuletzt auch zu beachtlichen wirtschaftlichen Erfolgen geführt haben. Seit den 1970er Jahren sortiert die norditalienische Firma Alessi ihre traditionell gewachsene Produktpalette in neuen „Programmen“ und lancierte 1983 das vielbeachtete Entwurfsprojekt „Tea and Coffee Piazza“ unter Beteiligung namhafter italienischer und international tätiger Architekten und Designer. In der Folge konnte Alessi eine Umbewertung der Haushaltwaren einleiten, die zu einer lang anhaltenden Erneuerung und Nachfrage führte.

Hieran wird deutlich, dass alleine ein spektakuläres Entwurfsprojekt nicht für die Orientierung der gesamten Firmenproduktion an neuen Impulsen ausreicht, dass vielmehr die gesamte Produktpalette, Produktion und Vertrieb, im Zusammenhang mit der eigenen Corporate Identity betrachtet und überarbeitet werden muss. Aber wenn man große Ziele im Blick hat, kann man auch mit einem anspruchsvollen Aspekt des Projektes beginnen.

Daher steht am Anfang des Erneuerungsprozesses der Unternehmenskultur von Hermann Schwerter Iserlohn der Haken, genauer: der Kleiderhaken. Denn es gibt viele Haken. Einige davon wirken wie Fossilien aus einer anderen Zeit (Athlethaken, Kirchenhaken, Nothaken, Volohaken), andere Haken dagegen wirken vertraut (Bilderhaken, Bootshaken, Karabinerhaken).

Die Kategorie des Kleiderhakens wiederum gehört zu einer eigenständigen Gattung, da der Kleiderhaken nicht nur einen Haken, sondern auch eine Wandbefestigung benötigt. Zu beachten ist auch, dass die Kräfte, die auf die Wandbefestigung wirken, desto größer werden je weiter der Haken von der Wand weg in den Raum reicht. Auch herstellungstechnisch ist zu unterscheiden zwischen älteren Kleiderhaken aus gebogenem Draht, gegossenen und geschmiedeten Formen.

Weiterhin enthält die Typologie des Kleiderhakens subtile Varianten wie den Huthaken (mit einer Kugel oder ähnlichem Abschluss) oder den Mantelhaken, der manchmal nicht viel größer als ein Handtuchhaken erscheint. Und schließlich gibt es die Einzelhaken und die Hakenleisten mit mehreren Haken, die bereits den Übergang zur Garderobe bilden können. In der Branche gilt der Kleiderhaken als die Garderobe des kleinen Mannes – diese ist in dem Entwurfsprojekt gestalterisch neu zu bestimmen.

Im Angebot von Hermann Schwerter Iserlohn gibt es eine große Anzahl von Kleider- und Garderobenhaken in verschiedenen stilistischen Ausprägungen. Aber ein Designprodukt, das den Weg in die Zukunft weisen könnte, ist wohl nicht dabei.

Tatsächlich haben sich in der Vergangenheit nicht allzu viele Designer mit diesem Bereich im Allgemeinen oder dem Kleiderhaken im Besonderen beschäftigt, aber eine gravierende Ausnahme soll nicht unerwähnt bleiben.

In den 1920er Jahren gestaltete Wilhelm Wagenfeld, einer der größten deutschen Designer, Garderoben für die Berliner Beschlägefabrik S. A. Loevy, und als Wagenfeld später Pressgläser für die Vereinigten Lausitzer Glaswerke entwarf, entstand dabei auch ein Kleiderhaken – tatsächlich aus Pressglas.

Es geht bei den „neuen Haken von Iserlohn“ auch um eine lange Tradition in der Iserlohner Eisenwarenindustrie, die durch das Entwurfsprojekt nicht nur bewahrt, sondern eine neue Dimension für die Gegenwart erhalten soll. Denn das Unternehmen Hermann Schwerter Iserlohn ist die letzte große Firma in Deutschland, die noch Garderobenhaken produziert. Zudem sind auch die Vertriebswege fragil geworden. Der Eisenwarenfachhandel wird in Zukunft immer weniger die Vermittlung hin zum Kunden übernehmen können, so dass andere Vertriebswege im Großhandel beschritten werden müssen. Auch die kommunikativen Chancen eines in der Öffentlichkeit beachteten Entwurfsprojektes sollten nicht vernachlässigt werden.

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Designtheorie von Prof. Dr. phil. Siegfried Gronert

Seit dem Mittelalter wird im Großraum Iserlohn Eisen verarbeitet. Iserlohn bedeutet soviel wie „Eisenwald“ und verweist darauf, dass hier in der Vergangenheit Eisen und Galmei (ein Zinkerz für die Messingherstellung) auch abgebaut wurde. Im 19. Jahrhundert galt die Eisenstadt Iserlohn als das deutsche Manchester. In dieser Region ist das Unternehmen Hermann Schwerter Iserlohn seit 1905 als Export- und Handelsunternehmen tätig und konzentriert sich unter anderem auf Eisenartikel für die Innendekoration und insbesondere auf Garderoben aus Metall. In den letzten 20 Jahren ist das Unternehmen durch Erweiterungen und Übernahmen verstärkt in der Produktion tätig und wird somit direkt mit Gestaltungsfragen konfrontiert, die eine ganz neue Herausforderung bedeuten. Das ist der Anlass für ein Entwurfsprojekt zum Kleiderhaken. Ein paar Vorbemerkungen zum Hintergrund dieses Projektes sollen die gestalterische Aufgabe erläutern.

Das Universum der Dinge aus Eisen ist entsprechend den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten schier unübersehbar: Ringe, Rollen, Drähte, Ketten, Bänder, Stangen, Stifte, Haken, Schrauben, Griffe, Beschläge, Riegel und andere Dinge mehr. Eine weitere Dimension entsteht durch die verschiedenen Herstellungstechniken (Schmieden, Gießen, Pressen, Schneiden), die den Gegenständen ihr technisches Formenrepertoire aufzwingen.

Bedingt durch die Folgen der Industriellen Revolution wurden in allen Produktionszweigen die traditionellen Einschränkungen einer regionalen, handwerklichen Herstellung zunehmend durch zentrale, industrielle Produktionsstätten abgelöst. Das gilt zwar nur bedingt für die traditionell verankerte Iserlohner Eisenindustrie, in der noch die kleinen Betriebe überwiegen, kennzeichnet aber zugleich die Schwäche der Region im internationalen Vergleich. Preiswerte dekorative Möbelbeschläge und Haken kommen seit rund 30 Jahren aus Südeuropa (Italien und Spanien), weil dort rechtzeitig in kostengünstige Druckgussverfahren investiert wurde. Inzwischen werden Möbel- und Garderobenbeschläge zunehmend aus China importiert, dem Land der billigen Löhne. Die Eisenwarenproduktion orientiert sich heute wie alle anderen Industriezweige an globalen ökonomischen und technischen Gegebenheiten. Im Bereich der Innendekoration und der stärker visuell präferierten Gegenstände gelten dagegen die jeweils aktuellen stilistischen Strömungen.

Auch im Angebot von Hermann Schwerter Iserlohn finden sich stilorientierte „Garderoben im Jugendstil“ und „Garderoben im Bauhausstil“. Solche Stilformen sind international verständlich und bedeuten – wenn sie aktuell sind - eine neue Qualität der Anschauung.

Sie bedeuten im weitesten Sinne eine andere Auffassung von Welt, mit der neue Gegenstände, neue Formen und neue Anschauungen attraktiv für die Kommunikation von Waren werden können.

Die Region um Iserlohn hat bereits um 1900 einmal einen wahrhaft epochalen Aufbruch der Gegenstände und Formen erlebt. Im Zusammenhang mit den künstlerischen Impulsen der Kunstgewerbereform beteiligten sich am Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkrieges eine ganze Reihe von kleinen und mittelständischen Unternehmen zwischen Hagen, Wuppertal, Köln, Düsseldorf, Essen und Krefeld an einer Bewegung, die später als der „Westdeutsche Impuls“ bezeichnet und in den Museen der Region ausgestellt wurde. Im Metallbereich knüpften die ehemaligen Lüdenscheider Firmen Hueck oder Gerhardi, teilweise vermittelt durch die Direktoren der regionalen Kunstgewerbemuseen, Kontakte zu den aufstrebenden Künstlerdesignern jener Zeit: Peter Behrens, Henry van de Velde und Joseph Maria Olbrich. Somit entstand neben den damaligen Zentren des Jugendstils in Darmstadt und Weimar auch in der Eisenregion für kurze Zeit eine pulsierende Entwurfslandschaft mit bedeutenden Entwerfern und herausragenden Produkten. In der folgenden Zeit konnte man daran nicht mehr anknüpfen, so dass sich in der Region bis auf ganz wenige Ausnahmen (Armaturen von Grohe und Dornbracht) keine gestalterischen Impulse mehr entwickelten.

Selbst die Postmoderne der 1980er Jahre, die ähnlich wie der Jugendstil eine breite Modernisierungsbewegung bei den Alltagsgegenständen auslöste, bewirkte wenig im Wirtschaftsbereich des Iserlohner Raumes. Doch die harten technischen und ökonomischen Produktionsfaktoren haben mittlerweile eine Grenze erreicht, die nur noch durch Design reflektiert werden kann.

Im internationalen Maßstab sind in den letzten 20 Jahren gerade im Metallbereich bemerkenswerte gestalterische Impulse entstanden, die nicht zuletzt auch zu beachtlichen wirtschaftlichen Erfolgen geführt haben. Seit den 1970er Jahren sortiert die norditalienische Firma Alessi ihre traditionell gewachsene Produktpalette in neuen „Programmen“ und lancierte 1983 das vielbeachtete Entwurfsprojekt „Tea and Coffee Piazza“ unter Beteiligung namhafter italienischer und international tätiger Architekten und Designer. In der Folge konnte Alessi eine Umbewertung der Haushaltwaren einleiten, die zu einer lang anhaltenden Erneuerung und Nachfrage führte.

Hieran wird deutlich, dass alleine ein spektakuläres Entwurfsprojekt nicht für die Orientierung der gesamten Firmenproduktion an neuen Impulsen ausreicht, dass vielmehr die gesamte Produktpalette, Produktion und Vertrieb, im Zusammenhang mit der eigenen Corporate Identity betrachtet und überarbeitet werden muss. Aber wenn man große Ziele im Blick hat, kann man auch mit einem anspruchsvollen Aspekt des Projektes beginnen.

Daher steht am Anfang des Erneuerungsprozesses der Unternehmenskultur von Hermann Schwerter Iserlohn der Haken, genauer: der Kleiderhaken. Denn es gibt viele Haken. Einige davon wirken wie Fossilien aus einer anderen Zeit (Athlethaken, Kirchenhaken, Nothaken, Volohaken), andere Haken dagegen wirken vertraut (Bilderhaken, Bootshaken, Karabinerhaken).

Die Kategorie des Kleiderhakens wiederum gehört zu einer eigenständigen Gattung, da der Kleiderhaken nicht nur einen Haken, sondern auch eine Wandbefestigung benötigt. Zu beachten ist auch, dass die Kräfte, die auf die Wandbefestigung wirken, desto größer werden je weiter der Haken von der Wand weg in den Raum reicht. Auch herstellungstechnisch ist zu unterscheiden zwischen älteren Kleiderhaken aus gebogenem Draht, gegossenen und geschmiedeten Formen.

Weiterhin enthält die Typologie des Kleiderhakens subtile Varianten wie den Huthaken (mit einer Kugel oder ähnlichem Abschluss) oder den Mantelhaken, der manchmal nicht viel größer als ein Handtuchhaken erscheint. Und schließlich gibt es die Einzelhaken und die Hakenleisten mit mehreren Haken, die bereits den Übergang zur Garderobe bilden können. In der Branche gilt der Kleiderhaken als die Garderobe des kleinen Mannes – diese ist in dem Entwurfsprojekt gestalterisch neu zu bestimmen.

Im Angebot von Hermann Schwerter Iserlohn gibt es eine große Anzahl von Kleider- und Garderobenhaken in verschiedenen stilistischen Ausprägungen. Aber ein Designprodukt, das den Weg in die Zukunft weisen könnte, ist wohl nicht dabei.

Tatsächlich haben sich in der Vergangenheit nicht allzu viele Designer mit diesem Bereich im Allgemeinen oder dem Kleiderhaken im Besonderen beschäftigt, aber eine gravierende Ausnahme soll nicht unerwähnt bleiben.

In den 1920er Jahren gestaltete Wilhelm Wagenfeld, einer der größten deutschen Designer, Garderoben für die Berliner Beschlägefabrik S. A. Loevy, und als Wagenfeld später Pressgläser für die Vereinigten Lausitzer Glaswerke entwarf, entstand dabei auch ein Kleiderhaken – tatsächlich aus Pressglas.

Es geht bei den „neuen Haken von Iserlohn“ auch um eine lange Tradition in der Iserlohner Eisenwarenindustrie, die durch das Entwurfsprojekt nicht nur bewahrt, sondern eine neue Dimension für die Gegenwart erhalten soll. Denn das Unternehmen Hermann Schwerter Iserlohn ist die letzte große Firma in Deutschland, die noch Garderobenhaken produziert. Zudem sind auch die Vertriebswege fragil geworden. Der Eisenwarenfachhandel wird in Zukunft immer weniger die Vermittlung hin zum Kunden übernehmen können, so dass andere Vertriebswege im Großhandel beschritten werden müssen. Auch die kommunikativen Chancen eines in der Öffentlichkeit beachteten Entwurfsprojektes sollten nicht vernachlässigt werden.

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